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| Analyse der Körperzusammensetzung |
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Die Höhe des Körperfettanteils korreliert in zahlreichen Sportarten mit der Leistungsfähigkeit - abgesehen von der Tatsache, daß ein zu hoher Körperfettanteil gesundheitlich als bedenklich einzustufen ist, da dieser in engem Zusammenhang z.B. mit der Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes steht.
Somit ist insbesondere für den Leistungssportler die Kenntnis um den Körperfettanteil ein wichtiges Element im Hinblick auf seine Trainings- und Nahrungssteuerung.
Zur Analyse des Körperfettanteils bieten sich verschiedene Meßverfahren an, die auch in der medizinischen Praxis Anwendung finden: z.B. Hautfalten-, Impedanz- und Infrarotmessung. Das hier zum Einsatz kommende Verfahren ist die Futrex-Messung, die mit Hilfe von nahem Infrarot die Höhe des Körperfettanteils mißt.
Zur Bestimmung von Übergewicht, Fettleibigkeit und Magersucht wird in der medizinischen Praxis überwiegend der BMI (Body-Mass-Index), auch als Quetelet-Index bezeichnet, angewandt. Der BMI wird errechnet aus dem Quotienten von Körpergewicht in Kilogramm dividiert durch die Körperlänge zum Quadrat, die in Metern angegeben wird.
BMI = Körpergewicht in kg : Körperlänge in m2
In der medizinischen Praxis wird der BMI häufig wie folgt klassifiziert: Ein Wert von: < 20 kg/m2 repräsentiert Untergewicht
20-25 kg/m2 repräsentiert Normalgewicht
25-30 kg/m2 repräsentiert Übergewicht > 30 kg/m2 repräsentiert Fettleibigkeit
In der Sportpraxis hat der BMI nur eingeschränkte Aussagekraft, da keine Differenzierung zwischen Fett- und Muskelmasse erfolgt. Daher ist der prozentuale Körperfettanteil für die Bedeutung sportlicher Leistungsfähigkeit von größerer Wichtigkeit.
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